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Burgschule Verlässliche Halbtagsgrundschule Lebus

Vorschaubild

Frau Andrea Perlwitz

Lindenstr. 31
15326 Lebus

Telefon (033604) 63897
Telefax (033604) 449049

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.burgschule-lebus.de

Unsere Grundschule ist eine Schule, die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Orten und Ortsteilen beschult. Der Schulstandort ist  die Stadt Lebus  mit dem Stadtteil Wüste Kunersdorf und den Ortsteilen Wulkow und Schönfließ. Zum Einzugsbereich unserer Burgschule gehören auch die Orte Podelzig und Reitwein.


Mit Bussen ist unsere Schule erreichbar.

Unser Schulgelände befindet sich nahe der Altstadt abseits der Hauptstraße. Der Komplex besteht aus dem Schulgelände, dem Gebäude der Kindertagesstätte und der Turnhalle mit einer Kleinsportanlage. Zum Schulgelände gehört auch eine Freilichtbühne. Im ehemaligen Heizhaus befinden sich eine kleine Küche, ein Fahrradunterstand, ein Raum für die Buskinder, die von Sozialbetreuern des Kinderrings Neuhardenberg beaufsichtigt werden.


Aktuelle Meldungen

Besuch vom Weihnachtsmann

(05.12.2018)

Am 04.12.2018 fand das Weihnachtskonzert der Schule statt. Ich war dort mit meiner Freundin Judith für den Verkaufsstand verantwortlich. Wir hatten sehr viele schöne Sachen im Angebot, so zum Beispiel viele getöpferte Accessoires für die Weihnachtszeit, die man sehr gut auch verschenken kann, aber auch 3D-Weihnachtskarten.

Die Eltern und Gäste des Weihnachtskonzertes konnten ihre Spenden bei unseren „Weihnachtsengeln“, zwei süßen kleinen Mädchen im Engelskostüm aus der Klasse 1a, abgeben und sich dafür etwas Schönes von unserem Verkaufsstand aussuchen. Nach dem so ziemlich alle angekommen waren, hatten wir unseren Verkauf vorerst geschlossen, denn jetzt begann die Vorstellung.

Gemeinsam mit dem Seniorenchor sangen der Spatzenchor und der Chor der Fünft- und Sechsklässler Weihnachtslieder. Wer vom Publikum wollte, durfte auch mitsingen, was so mancher Zuhörer auch tat.

Das hört sich jetzt alles gut und schön an, aber es gab da ein Problem, irgendwie hat es der Weihnachtsmann nicht nach Deutschland geschafft. Seine fleißigen Wichtel waren schon ganz verzweifelt. Doch zum Glück haben die fleißigen Sänger es mit ihren Liedern geschafft, den Weihnachtsmann mit seinen Rentieren nach Deutschland in die kleine Stadt Lebus zu locken.

Als dann alle Kinder auf Geschenke hofften, streikte der Weihnachtsmann und er beschwerte sich über die immer gleichen Weihnachtslieder, die er überall zu hören bekam. Er wollte schon gehen, da hatten die Kinder eine Idee. Sie sangen den Weihnachtsrap „Du bist der Weihnachtsmann“. Davon war er sehr überrascht und sehr zufrieden. So hatte die Weihnachtsgeschichte, die der Spatzenchor erzählte doch noch ein Happy End.

Nach den Dankesworten unserer Schulleiterin Frau Perlwitz an die Mitwirkenden und den Blumen und Geschenken, die sie gemeinsam mit Frau Wolff verteilte, gab es für alle Beteiligte vom Publikum noch einmal einen tosenden Applaus.

Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt „Feliz navidad…“

 

Eure Schülerreporterin Cleo, Klasse 6b      

Foto zur Meldung: Besuch vom Weihnachtsmann
Foto: Weihnachtskonzert

Weihnachtszeit

(05.12.2018)

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtszeit

 

Die Kerzen leuchten hell,

die Sterne glänzen grell.

Die Turmuhr schlägt

es ist schon spät.

 

Da! Da kommt ein Schlitten!

Vom Weihnachtsmann geritten!

Er legt die Geschenke unterm Baum,

so schnell, man sieht ihn kaum.

 

Er fährt davon

der Weihnachtsstern funkelt,

und man leise munkelt:

Die Weihnachtszeit hat nun begonn.

 

Henriette, Klasse 5

 

 

 

 

Foto zur Meldung: Weihnachtszeit
Foto: Weihnachtszeit

Halloweennacht Klasse 5

(21.11.2018)

Am 08.11.2018 haben wir eine Halloweennacht durchgeführt. Gegen 17:00 Uhr wurden alle in das Jugendhaus gebracht, dann durften wir auf dem Gelände spielen. Später gab es dann Abendbrot. Nach dem Abendbrot losten wir die Teams für die Schatzsuche aus. Ich hatte Glück mit meinem Team, ich war mit meiner besten Freundin in einer Gruppe und wir hatten eine sehr nette Betreuerin. Dann erhielten wir das erste Rätsel. Es führte zur Schule. (Hey, was ist eigentlich schlimmer als in der Nacht zur Schule zu müssen? J) Dort war der Hinweis an die Eiche gepinnt. Dieser führte zum Pilz (Treffpunkt für Jugendliche). An diesem Ort war der Hinweis an die Decke gepinnt. Dem Hinweis nach mussten wir zu einem Ferienidyll, dort steckte der Hinweis an einem gebastelten Grabstein fest. Als Nächstes mussten wir in die Hintergasse, wo der Hinweis an einem Zaun steckte. Danach führte uns der Hinweis zum Amt. Beim Amt hatten sich schon die anderen versammelt und alle suchten nach dem letzten Hinweis. Unser war auf einer Treppe versteckt, die nach unten führte. Endlich hatten wir es geschafft, wir hatten den letzten Hinweis gefunden. Doch der hatte es in sich, denn es handelte sich um eine Dose mit grüner Flüssigkeit, in der etwas schwamm. Drei Mädchen tranken so viel sie konnten, den Rest kippten wir weg. Das Etwas war ein Puzzleteil. Wir legten es zu den anderen Puzzleteilen, nun ergab es ein Bild: das Hexenhaus! Alle rannten zum Hexenhaus. Dann gruben wir im Beet. Ein Sarg voll mit Süßigkeiten!!! Wir trugen ihn hoch zum Jugendhaus. Jeder durfte sich etwas nehmen. Danach hielten wir Knüppelteig und Marshmallows ins Lagerfeuer.

Am späten Abend, als alle im Schlafanzug auf ihren Isomatten lagen, schauten wir uns noch einen Film an. Dann schliefen alle ein. Und wer weiß, vielleicht träumten einige von unserer tollen Halloween-Nacht.

 

Eure Schülerreporterin Henriette, Klasse 5    

Meine Reise nach Hogwarts

(21.11.2018)

Die Reise nach Hogwarts begann nicht auf dem Bahnsteig 9 ¾ um 11 Uhr, sondern in der Caligari-Halle um 13 Uhr in Potsdam-Babelsberg. Denn hier läuft gerade die Harry-Potter-Exhibition. Dabei handelt es sich um eine Ausstellung, in der man ganz viele Originalsachen vom Filmset sehen kann.

Bevor ich durch das Tor nach Hogwarts ging, traf ich in dem Vorraum auf den sprechenden Hut, der jedem, der es wollte, erzählte, in welches Haus man gehörte. Doch für mich stand sowieso fest, dass ich zum Hause Ravenclaw gehöre.

Als ich an dem Tor angelangt war, das uns nach Hogwarts geleiten sollte, war ich schon gespannt, doch als sich das Tor öffnete, gab es Verwunderung, denn statt Filmrequisiten waren einige Filmausschnitte auf 8 Bildschirmen verteilt zu sehen. Nach 5 Minuten öffnete sich ein geheimer Eingang, wo uns der Hogwartsexpress erwartete. Aber anstatt einzusteigen, gingen wir weiter und befanden uns auf einmal im Zimmer von Harry und Ron.

Ich sage euch von Alraune bis Zauberstab gab es wirklich alles zu sehen, ein wahres Paradies für Potter-Fans.

Am Ende der Ausstellung gab es auch noch einen Shop mit Fanartikeln, in dem ich mir einen Schnatz und einen Schokofrosch zulegte.

Für alle Harry-Potter-Fans ist diese Ausstellung ein MUSS.

 

Eure Schülerreporterin Cleo, Klasse 6b

         

Die dunkle Seite von Lebus!

(07.11.2018)

Am Abend zur besten Halloweenzeit traf ich mich mit meinen Freunden, um mit ihnen gemeinsam durch die dunklen Straßen von Lebus zu gehen und Süßigkeiten einzusammeln.

Dabei kamen wir an gruseligen Kürbissen, fetten Spinnen und an furchteinflößenden Skeletten vorbei. Beim Klingeln wurden wir von einigen kostümierten Hausbesitzern mächtig erschreckt. Trotzdem haben wir uns nicht abschrecken lassen und mit Erfolg geklingelt, denn jeder von uns hatte 1,6 kg Süßigkeiten gehabt. Den Abend haben wir bei meiner Freundin mit Kinderpunsch und Halloweenspielen ausklingen lassen. Dort war es natürlich auch gruselig geschmückt. Riesenspinnen, blutige Kürbisse und haltet euch fest, sogar ein Galgen, an dem ein Teddybär hing, hatten sie als Deko.

 

Eure Schülerreporterin Emma, Klasse 5

Foto zur Meldung: Die dunkle Seite von Lebus!
Foto: Bild: Henriette, Klasse 5

Die gruseligste Zeit des Jahres!

(07.11.2018)

Ich warte am 31. Oktober schon gespannt auf den Abend. Nacheinander klingelt es an der Haustür. Ist das etwa ein Klingelstreich?

Süßes, sonst gibt´s Saures. Kinder halten uns Beutel entgegen. Jetzt schnell die Schüssel holen, die voller Süßigkeiten gefüllt ist. So etwas für dich und etwas für dich und noch ein schön gruseliges Halloween. Nun heißt es, sich selber schnell fertigmachen, sonst bekomme ich keine Süßigkeiten mehr ab, wenn ich zu spät komme. Halloween geht nämlich schnell vorbei. Also, ich überlege, als was gehe ich bloß, vielleicht als Hexe? Oh nein! Ich weiß, ein Zombie wäre cool. Nein, nein, nein, ich gehe als Mumie, das wäre doch lustig, wenn ich von oben bis unten voll mit Klopapier eingewickelt bin. Ich entscheide mich dann doch für die alten Binden, mit denen ich mich umwickele. Mein Mumienkostüm ist jetzt fertig, schön viel Schminke aufs Gesicht geklatscht, dass es auch wirklich schön gruselig aussieht. Es kann ja nie genug sein. Danach treffe ich mich mit anderen Kindern, denn allein ist es ja langweilig. Sich gegenseitig zu erschrecken, macht auch viel mehr Spaß.

Unserer Plan für dieses Jahr war die Schönfließer Straße hoch und wieder runter, die Johann-Sebastian-Bach-Straße entlang, den Elisenberg hoch und die Goethestraße entlang zu streifen, um so viel Süßigkeiten wie möglich einzusacken. Dabei begegneten wir Hexen, Zombies und viele Fantasiegestalten.

Wir hatten alle Spaß und freuen uns schon aufs nächste Jahr.

 

Eure Schülerreporterin Lisann, Klasse 5

Manege frei

(15.10.2018)

Vom 08. Oktober bis 12. Oktober hatten wir den „Projektzirkus Hein“ zu Gast. Das hieß für uns spannende Tage im Zirkuszelt und in der Schule zu erleben. So schlüpften wir Schüler in verschiedene Rollen, wie zum Beispiel in die Rolle eines Clowns, einer Seiltänzerin, eines Akrobaten und so weiter.

An nur einem Tag studierten die Burgschüler ihre Zirkusnummer ein. Weil wir so viele Schüler sind, mussten wir uns in Gruppe A und Gruppe B teilen. Die Gruppe, die gerade nicht probte, hat sich mit dem Thema Zirkus auf unterschiedlichste Weise beschäftigt. So entstanden wunderschöne Zeichnungen, Zirkuswortgitter und Zirkus-Sudokus wurden gelöst, Zirkus-Memorys hergestellt und vieles mehr.

Am Mittwoch war schon die Generalprobe für beide Gruppen. So hatte jeder die Gelegenheit zu sehen, was die anderen gelernt haben. Wie es sich für eine Generalprobe gehört, hat natürlich nicht alles geklappt, aber das muss ja so sein.

Beim Auftritt der Gruppe A am Donnerstag und der Gruppe B am Freitag lief alles perfekt ab. Selbst wenn mal kurz die Ziege oder Taube nicht so wollte wie ihre jungen Dresseure, merkte das niemand im Publikum. Jeder gab sein Bestes und das konnte sich sehen lassen.

Mit tosendem Applaus wurden alle kleinen Zirkuskünstler belohnt. Jeder kann auf seine Leistung stolz sein und wird dieses Zirkusprojekt sicherlich in guter Erinnerung behalten.

An dieser Stelle wollen wir es auch nicht versäumen, uns beim Förderverein der Burgschule Lebus, der uns dieses Projekt finanziell ermöglichte, recht herzlich zu bedanken. Bedanken wollen wir uns auch bei unseren Lehrern und bei Frau Nickel, die uns bei diesem Projekt unterstützten sowie bei unserem Hausmeister, Herrn Müller, der für alle technischen Probleme eine Lösung fand.

 

Schülerreporter der Burgschule Lebus, Bennet, Cleo, Emma, Lisann und Nora

Foto zur Meldung: Manege frei
Foto: Bild: Cleo, Klasse 6

Handwerk trifft Schule

(12.09.2018)

Wer kennt sie nicht die Lieblingsfrage der Erwachsenen an uns Kinder, was wir später einmal werden wollen. Die meisten Kinder antworten dann: Prinzessin, Feuerwehrmann, Polizist, Superheld…

Am Freitag, dem 31.08.2018 fand für unsere Klasse und eine 6. Klasse aus Frankfurt (Oder) ein Handwerkercamp im „Haus Mückenbusch“ in Lebus statt, das uns helfen sollte, die Frage nach dem zukünftigen Beruf einmal realistisch zu betrachten.

An diesem Tag hatten wir die Möglichkeit, der Polizei, einem Tischler, der Feuerwehr, einem Imker, Rettungssanitäter, einem Maler und Lackierer, einem Klempner und einer Maskenbildnerin über die Schulter zu schauen. Besonders interessant fand ich den Beruf der Maskenbildnerin, einige Kinder sahen nach dem Besuch der Maskenbildnerin aus, als kämen sie direkt aus dem Krieg, so real sahen ihre Wunden aus.                                                       

Am besten hat mir der Kochbus gefallen, in dem wir Quarkbällchen gebacken haben.

Sehr schön war es auch bei der Airbrushstation, in der wir mit der Airbrushspistole ein Motiv unserer Wahl kreieren konnten.

Ich muss euch sagen, es war ein tolles Projekt. Wir haben jetzt einen völlig neuen Blick auf bestimmte Berufe. Und wer weiß, vielleicht hat ja der eine oder andere Mitschüler nun seinen neuen Traumberuf gefunden. Ich persönlich will trotzdem immer noch Lehrerin werden, habe gehört, dass Lehrer auch in Zukunft noch gebraucht werden.

 

Eure Schülerreporterin Cleo, Klasse 6b  

Wir werden zu Helden

(12.09.2018)

Am 20.8.2018 - 22.8.2018 fand das Heldenmacher Projekt an der Burgschule statt.

Unser Heldenmacher hieß Phillip. Als Erstes hat unser Heldenmacher sehr viel angeschrieben und uns immer wieder gefragt, was wir schon wissen. Danach erhielten wir einen kleinen Fragebogen, den wir ausfüllen mussten. Phillip wollte wohl kontrollieren, ob wir auch wirklich aufgepasst haben. Totaler Quatsch natürlich, wo wir doch die ganze Zeit an seinen Lippen hingen. Danach hatten wir die stabile Seitenlage geübt, wozu wir uns einen Partner suchen und es gemeinsam üben sollten. Als ich an der Reihe war, hatte ich Mühe meinem Partner den Kopf entsprechend zu überdehnen. Das sah wohl etwas brutal aus, aber das Problem hatten auch andere. Als Nächstes mussten wir die Herzdruckmassage und die Beatmung an speziellen Puppen ohne Beine und Arme trainieren. Wobei meine Puppe vor Luft fast geplatzt wäre. Am nächsten Tag haben wir dies wiederholt und etwas Neues gelernt, und zwar lernten wir den „Batman-Verband“ kennen. Dazu musste man ein Pflaster so zurechtschneiden, dass es beim Anlegen wie Batman aussah. Danach übten wir einen Druckverband an unserem Sitznachbarn anzulegen. Manche Mitschüler hatten das mit dem „Druck“ wohl zu gut gemeint und die Blutzufuhr abgeschnitten. Doch am Ende konnten alle diesen Verband professionell anlegen. Höhepunkt war der 3. Tag. Jetzt fand die Heldenprüfung statt und das war ziemlich stressig. Nun mussten wir zeigen, was wir in den 2 Tagen davor gelernt haben. Später gingen wir zu den Männern vom THW (Technisches Hilfswerk). Sie erzählten uns etwas über den toten Winkel. Was sich als ziemlich nützlich herausstellte, wenn man mal bedenkt, wie viele Todesfälle es deswegen schon gab.

Zum Schluss wurden in der Turnhalle für alle, die bestanden haben, feierlich die Heldendiplome verteilt. Ein paar letzte Schnappschüsse mit unseren Helfern wurden geschossen und wir mussten uns schon von ihnen verabschieden.

Ich denke auch im Namen der anderen Schüler zu sprechen, wenn ich dieses Projekt als sehr lehrreich, interessant und schön einschätze, denn das, was wir dort gelernt haben, ist was fürs Leben.

Danke noch einmal allen Organisatoren und Helfern, die uns dieses Projekt ermöglicht haben.

 

Eure Schülerreporterin Cleo, Klasse 6b               

               

Hallo ihr fleißigen Schulanfänger,

(29.08.2018)

wir hoffen, ihr hattet einen schönen Schulanfang

und bunte, voll bepackte Schultüten. Sicherlich konntet ihr die Nacht vor dem ersten Schultag vor lauter Aufregung auch nicht schlafen. Macht euch nichts draus, so geht es auch uns älteren Schülern.

Ein Hallo auch den übrigen Burgschülern. Wir, die Schulreporter der Burgschule Lebus, das sind aus der Klasse 5:  Emma, Lisann, Nora, Henriette und Bennet und aus der Klasse 6b Cleo. Wir 6 werden euch in diesem Schuljahr auf dem Laufenden halten und euch mit den neuesten Nachrichten füttern.

Also bis dann und bleibt immer schön neugierig.

 

Eure Schülerreporterin Nora, Klasse 5


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